Programm Tag 1 (08.10.2026)

Ab 12:00 Uhr Empfang und Check-in Foyer Neubau 2

13-13:30 (Vortragsaal Neubau 2)

Grußworte Eva-Maria Seng (Rektorin ABK)

Eröffnung Johanna Tewes

 

13:30 – 15:30 Parallele Workshops (120 Min.)

  1. Klang als Raum – immersive Audio-Architekturen in einem Ambisonic-System — Andreas Bauer & Bastian Epple (IMG-Raum)
  2. Play the wild Rover — Sebastian Lotz (FabLab)
  3. Deine Zeichnung betritt den Raum. KI basierte augmented reality Szenen mit Bleistift — Oliver Wetterauer (Medienwerkstatt)
  4. Raum für Spekulation / Recht auf Hoffnung — Rafael Rychlik & Sarah Serve (Aka-Garten)
  5. Kritisches Kartieren als Praxis künstlerischer Forschung. Aufdecken unsichtbarer (Ge)Schichten im Stadtraum Stuttgarts — Christiane Brohl (Glaskasten)

 

15:30-15:50 Kaffeepause (Akafee)

15:50 – 17:20 Parallele Workshops (90 Min.)

  1. Eigenes Know-How kunstdidaktisch fruchtbar machen – am Beispiel plastischen Gestaltens — Nadia Bader (KWR)
  2. A Praise for TechnoGaia — Carmen Westermeier (Aktsaal)
  3. Hands on – Minds on – Futures on. Ein Kartenspiel zur spekulativen Aushandlung urbaner Zukunftsräume — Katharina Brönnecke, Carolin Dreinemann & Niklas Washausen (FLAG)
  4. Einschreiben, Umschreiben, Aushandeln. Schrift als Praxis räumlicher Transformation — Johanna Tewes (Glaskasten)
  5. Architektur- und Designlehre an der ABK — Anne Bergner

 

17.20 Abschluss, anschließend Abendessen beim Italiener (Selbstzahler)

Programm Tag 2 (09.10.2026)

9:009.15 Begrüßung (Vortragsaal Neubau 2)

9.15-11:15 Zwei Blöcke parallele Vorträge 

  1. Vortragsslot I (FLAG)
  1. Atmosphäre — Lukas Sonnemann
  2. Raum als Rettung. Positionen und Zeugnisse räumlich-relationalen Handelns in verstörenden Zeiten — Ursula Rogg
  3. Zwischen Schule und Straße: ein Kiosk  Aneignungsorientierte Teilhabe am Kulturkiosk Schranke in Konstanz — Veronika Schneider
  1. Vortragsslot II (KWR)
  1. Bildungsräume zwischen Materialität und Performativität —  Fatma Kargin-Zahn & Lennart Kraus
  2. Ein Kunstpavillon als Möglichkeitsraum: Reflexionen einer ästhetisch-transformativen Praxis  Lenny Liebig
  3. Interaktionsraum: Kunst  Katja Rabe

 

11:15-11:30 Kaffeepause (Akafee)

11:00-12:30 Parallele Workshops (90 Min.)

  1. Raum erkunden, verhandeln, sichtbar machen — Eva Chen, Gila Kolb & Lea Weniger (FLAG)
  2. BACKROUND CHECK Digitale Raumpraxis als Bildproduktion — Isabell Baldermann & Aldir Polymeris (Hörsaal Neubau 1)
  3. Klassenräume der Akademie als Diskursräume aufgreifen – ein physisches Curriculum —  Norburga Karl & Sophie Schmidt (Aktsaal)
  4. Zwischenräume bespielen – Mikrointerventionen in Bildungsinstitutionen — Paula Kanefendt & Anne Strauss (Glaskasten)
  5. Klang als Raum – immersive Audio-Architekturen in einem Ambisonic-System Teil 2 — Andreas Bauer & Bastian Epple (IMG-Raum)

 

13.00-14:00 Mittagspause in der Mensa

14:0016:00 Parallele Workshops (120 Min.)

  1. Die Kunst des Fahrens – Öffentlichkeiten durch künstlerische Aktionsräume in Parks in München — Guida Miranda & Angela Stiegler (FLAG)
  2. Raumwahrnehmungskonstruktionen — Anja Gebauer-Negri (Aktsaal)
  3. Raum ohne Hierarchie. Erfahren – sich vorstellen – darstellen mitteilen — Edith Glaser-Henzer (Glaskasten)
  4. Innere und äußere Räume verbinden. Mit sexueller Bildung die inneren konstruierten Räume begehen und durch Austausch Transformation schaffen — Alexandra Lederer (KWR)

 

16:00-16.30 Abschluss und Ausklang (Vortragsaal Neubau 2)

Spot on: #Raumpraxis

    Konzept

    Die Tagung versteht Raum als Material und fragt danach, wie dieses Material in relationalen Gefügen zwischen Körpern, gebauter Umwelt, sozialen Strukturen und Ästhetiken in unterschiedlichen Lehr- und Vermittlungskonzepten definiert, hergestellt, erlebt, beforscht und verhandelt wird.

    • Wie wird Raum als formbares, widerständiges und wirkmächtiges Material in der lehramtsbezogenen Hochschullehre praktisch wirksam?
    • Welche Perspektiven auf Raumpraxis prägen aktuelle Lehrkonzepte?
    • Wie lassen sich Fragen der Raumpraxis didaktisch fundiert in Schule integrieren?
    • Welche Raumkonzepte fördern Partizipation, Inklusion und Transformation?
    • Wie können Studierende und Schüler*innen Räume forschend, verhandelnd und gestaltend erschließen?
    • Wie können Raumpraxen und deren Vermittlung zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen?

    Die Tagung wird veranstaltet von:
    Prof. Dr. Johanna Tewes, AOR Eric Henzler MF.A. , AM Carmen Westermeier

    Mit freundlicher Unterstützung durch: Wissenschaftliche Sozietät Kunst Medien Bildung e.V.

    Programm

    TAG 1 (08.10.2026) Ab 12:00 Uhr Empfang und Check-in Foyer NB II 13-13:30 (Vortragsaal NB II) Grußworte Eva-Maria Seng (Rektorin ABK) Eröffnung Johanna Tewes   13:30 – 15:30 Parallele Workshops (120 Min.)

    1. Klang als Raum – immersive Audio-Architekturen in einem Ambisonic-System — Andreas Bauer & Bastian Epple (IMG-Raum)
    2. Play the wild Rover — Sebastian Lotz (FabLab)
    3. Deine Zeichnung betritt den Raum. KI basierte augmented reality Szenen mit Bleistift — Oliver Wetterauer (Medienwerkstatt)
    4. Raum für Spekulation / Recht auf Hoffnung — Rafael Rychlik & Sarah Serve (Aka-Garten)
    5. Kritisches Kartieren als Praxis künstlerischer Forschung. Aufdecken unsichtbarer (Ge)Schichten im Stadtraum Stuttgarts — Christiane Brohl (Glaskasten)

      15:30-15:50 Kaffeepause (Akafee) 15:50 – 17:20 Parallele Workshops (90 Min.)

    1. Eigenes Know-How kunstdidaktisch fruchtbar machen – am Beispiel plastischen Gestaltens — Nadia Bader (KWR)
    2. A Praise for TechnoGaia — Carmen Westermeier (Aktsaal)
    3. Hands on – Minds on – Futures on. Ein Kartenspiel zur spekulativen Aushandlung urbaner Zukunftsräume — Katharina Brönnecke, Carolin Dreinemann & Niklas Washausen (FLAG)
    4. Einschreiben, Umschreiben, Aushandeln. Schrift als Praxis räumlicher Transformation — Johanna Tewes (Glaskasten)
    5. Architektur- und Designlehre an der ABK — Anne Bergner

      17.20 Abschluss, anschließend Abendessen beim Italiener (Selbstzahler)       TAG 2 (09.10.2026) 9:009.15 Begrüßung (Vortragsaal NB II) 9.15-11:15 Zwei Blöcke parallele Vorträge 

    1. Vortragsslot I (FLAG)
    1. Atmosphäre — Lukas Sonnemann
    2. Raum als Rettung. Positionen und Zeugnisse räumlich-relationalen Handelns in verstörenden Zeiten — Ursula Rogg
    3. Zwischen Schule und Straße: ein Kiosk  Aneignungsorientierte Teilhabe am Kulturkiosk Schranke in Konstanz — Veronika Schneider
    1. Vortragsslot II (KWR)
    1. Bildungsräume zwischen Materialität und Performativität —  Fatma Kargin-Zahn & Lennart Kraus
    2. Ein Kunstpavillon als Möglichkeitsraum: Reflexionen einer ästhetisch-transformativen Praxis  Lenny Liebig
    3. Interaktionsraum: Kunst  Katja Rabe

      11:15-11:30 Kaffeepause (Akafee) 11:00-12:30 Parallele Workshops (90 Min.)

    1. Raum erkunden, verhandeln, sichtbar machen — Eva Chen, Gila Kolb & Lea Weniger (FLAG)
    2. BACKROUND CHECK Digitale Raumpraxis als Bildproduktion — Isabell Baldermann & Aldir Polymeris (Hörsaal NBI)
    3. Klassenräume der Akademie als Diskursräume aufgreifen – ein physisches Curriculum —  Norburga Karl & Sophie Schmidt (Aktsaal)
    4. Zwischenräume bespielen – Mikrointerventionen in Bildungsinstitutionen — Paula Kanefendt & Anne Strauss (Glaskasten)
    5. Klang als Raum – immersive Audio-Architekturen in einem Ambisonic-System Teil 2 — Andreas Bauer & Bastian Epple (IMG-Raum)

      13.00-14:00 Mittagspause in der Mensa 14:0016:00 Parallele Workshops (120 Min.)

    1. Die Kunst des Fahrens – Öffentlichkeiten durch künstlerische Aktionsräume in Parks in München — Guida Miranda & Angela Stiegler (FLAG)
    2. Raumwahrnehmungskonstruktionen — Anja Gebauer-Negri (Aktsaal)
    3. Raum ohne Hierarchie. Erfahren – sich vorstellen – darstellen mitteilen — Edith Glaser-Henzer (Glaskasten)
    4. Innere und äußere Räume verbinden. Mit sexueller Bildung die inneren konstruierten Räume begehen und durch Austausch Transformation schaffen — Alexandra Lederer (KWR)

      16:00-16.30 Abschluss und Ausklang (Vortragsaal NB II)

     

    In der Metallwerkstatt

    Ferienprogramm Pfingstferien an der ABK

    Das Summen der Heizung. Schritte auf dem Flur. Die eigene Stimme beim Lesen dieser Zeilen. Klingt vertraut? Genau hier – in diesem Raum, in diesem Moment – beginnt Musik. Nicht im Konzertsaal, nicht auf der Bühne. Sondern im bewussten Zuhören. Das ist die Grundidee des Seminars unter der Leitung von Eric Henzler mit Leandro Cultraro. Bevor ein Instrument gebaut wird, gilt: Hören ist eine Haltung. Eine Bereitschaft, der Welt mit den eigenem Gehör zu begegnen. Nicht mit Noten. Nicht mit Technik. Sondern mit Aufmerksam-keit. Klangstrument – der Begriff ist bewusst weit gefasst. Es entstehen Objekte, die vielleicht keinem klassischen Instrument ähneln, aber klingen. Die einladen zum Spielen. Die erzählen – über Material, Raum und den Menschen, der sie baut. Ein Schlag. Ein Streichen. Ein Rütteln. Jede Bewegung erzeugt einen eigenen Klang. Aus einfachen Materialien werden individuelle Klangobjekte. Nicht nur handwerklich gefertigt, sondern zum gemeinsamen Erleben von Musik. Gestaltung. Forschung. Und eine Einladung – im Sinne von R. Murray Schafer – zum bewussten Hören und kreativen Umgang mit Klang. (mehr …)

    Mitwirkende

     

    • Eric Henzler
    • Thomas Putze
    • Leandro Cultraro